Claudia Wilke

Über mich

Häuser haben mich seit jeher fasziniert. Daher lag es für mich nahe Architektur zu studieren. Doch bereits während des Studiums merkte ich, dass die Lerninhalte nicht das widerspiegelten, was mich an Gebäuden so fasziniert. Nach dem Studium arbeitet ich mehre Jahre sowohl im Hoch- als auch im Tiefbau. Parallel dazu sammelte ich Erfahrungen im Architekturjournalismus. Doch auch hier war ich nicht zufrieden. Also begann ich mich nach dem Grund zu fragen.

Heute weiß ich, warum ich all die Jahre mit meinem Beruf gehadert habe: Es war die rein materielle Betrachtungsweise. Natürlich ist es unerlässlich sich beim Bauen mit den physikalischen Gegebenheiten und den Kosten auseinanderzusetzen. Aber diese beiden genannten Punkte sind heute so in den Vordergrund gerückt, dass wir vergessen haben, dass alles, was wir erschaffen mehr als die Summe seiner einzelnen Teile ist. “Wie bitte”, höre ich Sie jetzt sagen, “Häuser sind beseelt!?” Ja, das behaupte ich! Bevor Sie mich jetzt vorschnell aburteilen, halten Sie bitte einen Augenblick inne und fragen sich, wann Sie das letztemal mit Ihrem Auto gesprochen haben, als es mal wieder nicht in die Gänge kommen wollte.

Aus dieser Erkenntnis heraus begann ich mich näher mit der chinesischen Harmonielehre Feng Shui zu beschäftigen. Doch die komplizierten Regeln der Klassischen Schulen schreckten mich ab. Erst als ich im Herbst 2018 auf Parvati Hörler von der Fengshuimeisterei stieß und mit ihr das Energetische Feng Shui kennenlernte, wagte ich den Schritt zur Feng Shui Beraterin.

Im Energetischen Feng Shui nach der Tao do Hang Methode werden Räume als Organismen betrachtet, die wie wir nicht nur aus einem berührbaren Körper bestehen, sondern auch von Energiefeldern – ähnlich unserer Aura – durchdrungen sind. Bei einer Beratung wird mit Kraft des Geistes und energetischen Handwerkszeugen ein Heilungsprozess auf den energetischen Ebenen in Gang gesetzt. Die Arbeit ist sehr intensiv und man erhält über alle Sinneskanäle ein sofortiges Feedback. Doch viel mehr freue ich mich über die Reaktionen meiner Klienten, wenn sie nach dem Reinigungs- und Heilungsprozess das erstemal wieder ihre Räume betreten und aufatmend sagen: “Jetzt fühle ich mich wohl hier.”