Der Fall Jeffrey Epstein

Vor ein paar Jahren hatte ich das Glück in der Karibik Urlaub machen zu können. An einem Tag hatte ich jedoch den Schreck meines Lebens! In meinen Badelatschen schlappte ich nichts ahnend am Rande eines tropischen Dickichts entlang, als ich plötzlich ein Zischen hörte. Schneller als mein Verstand arbeiten konnte, sprang ich in einem großen Satz rückwärts. Mein Reflex hat mich davor bewahrt, von einer Schlange mit einem auffällig smaragdgrünen Kopf gebissen zu werden.
Ich erwähne die Geschichte, weil ich darin eine Allegorie zum Jeffrey Epstein-Skandal sehe. Für sich betrachtet, nicht zu übersehen – im brutalen Gesamtumfeld, nur schwer fassbar.

​Lange habe ich überlegt, ob ich eine Fortsetzung zum Rückblick auf das Jahr der Yin-Holz-Schlange schreibe, weil ich das, was ent-hüllt wurde, so unfassbar ungeheuerlich finde. Offensichtlich haben wir eine Elite, die Wein predigt und Blut trinkt!

Obwohl mensch von Ent-hüll-ung nicht wirklich sprechen kann, die Opfer haben schon jahrelang auf die Verbrechen hingewiesen. Doch nun haben wir es schwarz auf weiß. Auch wenn nur etwa die Hälfte freigegeben wurde, haben sich nahezu alle Verschwörungstheorien bewahrheitet. So finden sich beispielsweise neben den ganzen Missbrauchsvorwürfen auch Emails von Bill Gates an Epstein in den Akten, in denen es um die Planung der C-Pandemie ging!

Ich will jetzt hier aber gar nicht auf die Akten an sich eingehen, sondern auf die möglichen Beweggründe und die Folgen.

Eine Art Tempel

Bei meinen Recherchen habe ich mir die Epstein-Insel ein wenig näher angeschaut. Mein erster Eindruck war: für einen Millionär ziemlich billig. Ich hatte mehr Stil und hochwertigere Materialien bei den Häusern erwartet. Beim genaueren hinschauen jedoch, erinnerte mich die Anordnung der Gebäude an eine Tempelanlage – wenn auch auf eine verdrehte Art. Und da wurde mir klar, warum Menschen so entgleisen können und alle moralischen Werte über Bord werfen. Es ist ein Kult!

Wer meine vorhergehenden Rückblicke gelesen hat, dem müsste klar sein, dass die Epstein-Akten nicht zufällig am Ende des Schlange-Jahres freigegeben wurden. Laut Bibel steht die Schlange für den Satan! Wer auch immer die Welt lenkt, will uns mit der Nase daraufstoßen, dass es sich um einen satanischen Kult handelt. Ob es sich wirklich um einen solchen handelt, kann ich nicht beurteilen. Aber dieser Kult lässt seine Anhänger glauben, sie ständen über der menschlichen Ordnung.

Der mögliche Profiteur

Das sie es nicht tun, zeigt ihre Erpressbarkeit. Wer aber profitiert davon? Es gibt Gerüchte, dass Epstein ein Agent des Mossads, dem israelischen Geheimdienst, (gewesen) sei.

Israel ein kleiner Staat mit einer ambitionierten neo-zionistischen Regierung braucht einflussreiche Verbündete – Staaten oder große Konzerne – um seine Ziele zu verwirklichen. Das Land, arm an Rohstoffen, verdient sein Geld mit (cyber-)technischen Innovationen und verfügt über gut ausgebildetes Humankapital (schreckliches Wort!). Das ist jedoch nichts, was nicht auch woanders auf der Welt eingekauft werden könnte.

Wie können dann Investoren dauerhaft an das Land gebunden werden? Entweder durch eine messianische Erzählung oder durch Erpressung. Ich habe ein Video (ab Minute 16) gefunden, in dem der Einfluss Israels sehr deutlich wird. Es ist die Rede Benjamin Netanjahus auf der AIPAC Conference 2018. Nicht nur, dass er davon spricht, dass Länder, die nicht mit Israel verbunden sind, zukünftig isoliert sein werden, redet er davon, dass es in Grönland noch keine israelische Niederlassung gibt. Auch benennt er klar Iran als seinen Gegner. Wer die Nachrichten in den letzten Monaten verfolgt hat, dürfte das Thema Grönland sehr bekannt vorkommen – nur das Donald Trump es für die USA beansprucht hat. Aber taucht er nicht auch mehrfach in den Epstein-Files auf?

Angesichts dieser Sachverhalte frage ich mich, ob der Angriff auf den Iran am 28.02.2026 nicht eine direkte Folge der Veröffentlichung der Epstein-Akten ist. Wurden die Zauderer damit motiviert, dass ihre bis jetzt noch geschwärzten Namen an die Öffentlichkeit kommen könnten?

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​Übergangsphasen

Ein anderer Grund warum ich gezögert habe über das Thema zu schreiben, ist der unterschiedliche Jahresbeginn der verschiedenen Feng Shui Schulen. So beginnt bei einigen das neue Jahr zur Wintersonnenwende, bei anderen zum paganen Frühlingsbeginn und wiederum bei anderen zum 2. Neumond nach der Wintersonnenwende. Das heißt, es gibt ein Phase von rund zwei Monaten, wo sich die Jahresherrscher überschneiden. Im Jahr 2026 ist es das Yang-Feuer-Pferd.

Interessanterweise befinden wir uns laut westlicher Astrologie auch in einer Übergangsphase. Derzeit haben wir eine Sternenkonstellation am Himmel, die ca. alle 36 Jahre aufeinander trifft – die Neptun-Saturn-Konjunktion. Neptun steht u.a. für Fantasien, Illusionen und Ideologien. Saturn ist der kosmische Prüfer, der alles auf seine Tauglichkeit prüft. Was nicht standhält, zerfällt.

Die letzte Konjunktion fand am 01.03.1989 (Jahr der Erdschlange) im Erdzeichen Stein-bock statt. In jenem Jahr fiel die Berliner Mauer und in Folge dessen brach in den darauffolgenden zwei Jahren der Ostblock zusammen. Mit ihm starb die materielle Ideologie des realexistierenden Sozialismus.

​Großer neuer Zyklus

Am 20.02.2026 wurde die diesjährige Konjunktion im Sternzeichen Widder exakt. Damit fällt sie ins Yang-Feuer-Pferde Jahr (Start: 17.02.2026). Konjunktionen von langsam laufenden Planeten wirken aber viele Wochen vor- und nachher. Deshalb glaube ich, dass die Epstein-Files eine ähnliche Kaskade erzeugen werden, wie damals der Mauerfall. Nur noch profunder.

Das Sternzeichen Widder zeichnet sich durch seine Hörner aus. In vielen Darstellungen wird Satan mit Widderhörnern dargestellt. Also könnte es bedeuten, das satanische und okkulte Kulte einer Prüfung unterzogen werden. Es könnte aber noch weitreichender gehen, denn Widder ist ein Feuerzeichen. Feuer ist unteranderem ein Mittel zur Kommunikation mit den Göttern. Sprich, auch ganze Religionen könnten auf dem Prüfstand kommen.

Feuer steht aber auch für Transformation. Transformation ist mehr als Wandel: Sie ist ein tiefgehender Prozess innerer und äußerer Veränderung, der oft über einen längeren Zeitraum stattfindet. Ich kann nicht sagen, wohin der Weg führt. Aber der Umstand, dass die Neptun-Saturn-Konjunktion in der Kosmischen Spalte (29° Fische – 1° Widder) stattfand, lässt mich vermuten, dass wir gerade die ersten Schritte in einen neuen 6000 – 9000 Jahre andauernden Zyklus machen.